„Ein Schwabenball vom Feinsten“

Die Eleker und Almáskamaráser zum 17. Mal in Gerlingen

Wieder einmal hatten sich die Eleker Frauen schmuck zurecht gemacht und ihre einzigartigen Trachtenkleider angezogen, als es Anfang April zu einer weiteren Ausfahrt nach Gerlingen ging. Aber auch die Männer standen stolz in ihren auf Hochglanz geputzten „Csisma“ und ihren Stiefelhosen im feschen „Laiwla“ auf der Bühne, als zur traditionellen Trachtenschau geladen wurde.

Immer wieder besonders wird bei den Eleker Frauentrachten das so genannte Visitl erwähnt, das seinen Einzug in die Eleker Mode in der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert fand. Das echte – und in der Herstellung höchst anspruchsvolle – Visitl ist dabei heute nur noch bei den wirklich alten Trachten zu sehen.

Erneut zählte die Eleker Gruppe neben den Wuderschern aus dem Ofner Bergland zu den größten Gruppen der vielfältigen Trachtenschau auf der Festbühne des 64. Bundesschwabenballs und konnte damit zum wiederholten Male zum Gelingen der Traditionsveranstaltung mit beitragen.

Die knapp 40-köpfige Busgruppe der Eleker und Almáskamaráser konnte insgesamt einen wunderschönen Nachmittag und Abend in der Gerlinger Stadthalle verbringen und dort ein buntes und hochkarätiges Festprogramm genießen.

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