„Volkstrauertag in Laudenbach“

Vorstand des Kulturkreises Elek gedenkt in Laudenbach

„Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.“ So lauten die ersten Zeilen des Totengedenkens, wie es Bundespräsident Theodor Heuss 1952 anlässlich des Volkstrauertages eingeführt hatte.

Etwas zeitgemäßer, aber dennoch mit den Erinnerungen an die Opfer von Krieg, Gewalt, Flucht und Vertreibung formulierten es Laudenbachs Bürgermeister Benjamin Köpfle und Pfarrerin Birgit Risch in ihren Gedenkansprachen anlässlich des Volkstrauertages in Laudenbach.

Auch eine große Abordnung des Kulturkreises Elek nahm in diesem Jahr an der Gedenkstunde am Ehrenmal neben dem Laudenbacher Rathaus teil und gedachte ihren Opfern von Krieg und Gewalt.

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