„Ungarndeutsch – wir stehen auch dazu“

63. Bundesschwabenball der LDU und der Patenstadt Gerlingen

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn hatte zusammen mit ihrer Patenstadt Gerlingen am 14. April 2018 zur bundesweit größten Veranstaltung der LDU, zum 63. Bundesschwabenball eingeladen.

Gerlingens Bürgermeister Georg Brenner konnte hierzu zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft begrüßen. Dabei galten seine besonderen Grüße dem designierten Staatssekretär im Innenministerium und Ehrengast des Abends, Herrn Julian Würtenberger, der am Abend die Festrede hielt, und Herrn Csaba Schultheisz als offiziellen Repräsentanten der Ungarischen Botschaft in Berlin.

Nach einem fulminanten Einzug von mehr als 100 Trachtenträgern eröffnete LDU-Bundesvorsitzender Joschi Ament den 63. Bundesschwabenball. Ament bekräftigte zuvor sein Bekenntnis zur Wahrnehmbarkeit der Landsmannschaft. So habe er versucht, dort, wo es möglich gewesen wäre, für die Belange der LDU zu werben. „Die Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn ist wieder salonfähig“, so Ament.

Ament verwies des Weiteren auf den Wahlausgang in Ungarn mit dem historischen Ergebnis, nun einen Parlamentarier zu haben, der sich explizit für die politischen Möglichkeiten der ungarndeutschen Volksgruppe im Parlament einsetzen kann.

Mit dem abschließenden Dank an die Patenstadt Gerlingen für zwischenzeitlich fast 50 Jahre Patenschaft schloss Ament sein Grußwort.

Staatssekretär Würtenberger verwies in seiner Festrede auf zuletzt zahlreiche Kontakte mit den Ungarndeutschen und freute sich, anlässlich des Schwabenballs erstmals auch diese Tradition erleben zu dürfen. „Tradition meint gegenwärtig gebliebene Vergangenheit“, so Würtenberger. Dem Fortschritt stehe sie in keiner Weise im Wege. Vielmehr brauche man für ein gelingendes Leben beides – Tradition und Fortschritt.

Die Ungarndeutschen hätten sich dabei den Herausforderungen immer wieder gestellt. Als Beispiel erwähnte Würtenberger das Engagement der Ungarndeutschen beim Wiederaufbau des Landes Baden-Württemberg nach dem Zweiten Weltkrieg. „Der Wiederaufbau des Landes wäre ohne sie nicht möglich gewesen“, so Würtenberger abschließend.

Auch der Vertreter der Ungarischen Botschaft in Berlin, Csaba Schultheisz, ging in seinen Ausführungen auf den Wahlausgang in Ungarn mit dem großen Erfolg für die Ungarndeutschen ein.

Schultheisz sprach aber auch davon, dass die Ungarndeutschen nach Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland wieder alles neu aufbauen mussten und dies auch geschafft hätten. „Darauf können Sie stolz sein und auch auf Ihre Traditionen“, so Schultheisz.

Tatas Bürgermeister József Michl erinnerte in seiner Grußbotschaft an die Festivitäten zur 30-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Tata und Gerlingen. Dabei hob er das besondere Engagement von Gerlingens Stadtrat Horst Arzt hervor, der im Sommer 2017 mit dem „König Sigismund-Preis“ der Stadt Tata ausgezeichnet worden war.

Nach den Grußworten trugen sich diese besonderen Gäste in das Goldene Buch der Stadt Gerlingen ein.

Für ein festliches Rahmenprogramm rund um den 63. Bundesschwabenball sorgte die traditionelle Trachtenschau, die gekonnt von Alfred Freistädter moderiert wurde.

Für weitere herausragende Höhepunkte des Abends sorgten das Ungarndeutsche Folklore-Ensemble aus Wernau und die Füzes Tanzgruppe aus Kleinturwall/Ungarn, die mit ihren Tanzdarbietungen das Publikum zu begeistern wussten.

Den traditionellen Rosmarinstrauß überreichte Joschi Ament an die Leiterin der Tanzgruppe aus Kleinturwall, Edina Bunth.

Die Jugendblaskapelle aus Kleinturwall spielte nach dem offiziellen Teil bis nach Mitternacht zum allgemeinen Tanz auf und sorgte damit für eine wunderbare Atmosphäre.

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„Leuchtende Kinderaugen in Elek“

Laudenbacher Kulturkreis überrascht Eleker Kindergarten

Zum wiederholten Male hatten die Erzieherinnen des Eleker Kindergartens lustige Wandaufhänger aus Moosgummi gebastelt, die im Laufe des letzten Jahres auf den Veranstaltungen des Kulturkreises Elek zum Verkauf angeboten wurden. Und auch diesmal ging der Reinerlös aus dem Verkauf zu 100% in die Kasse des Eleker Kindergartens.

Kulturkreis-Vorsitzender Joschi Ament konnte so der Leiterin des Kindergartens, Frau Ildikó Gál, erneut ein Geldkuvert sowie zahlreiche Sandkastenspielgeräte übergeben. Natürlich durften die Schokohasen für die Kinder nicht fehlen, die sich mit einigen Kinderliedern und Ostergedichten beim Kulturkreischef bedankten.

„Mit dem Geld können wir den Kindern zusätzlich etwas bieten“, so Ildikó Gál, die sich im Namen der Kinder recht herzlich für die Geschenke bedankte. Joschi Ament wies darauf hin, dass neben dem gesammelten Geld die Spielgeräte erneut von einer großzügigen Einzelspenderin aus Laudenbach gestiftet wurden. „Ich bin mir sicher“, so Ament, „dass wir auch künftig die Eleker Kinderaugen zum Leuchten bringen werden.“

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„Almáskamarás freut sich auf die Eleker“

Kulturkreis-Vorsitzender zu Gast im Almáskamaráser Rathaus

Im Rahmen einer Kurzvisite besuchte Kulturkreis-Chef Joschi Ament die Gemeinde Almáskamarás und war dort zu Gast bei Bürgermeister Attila Mazán. Anlass des Treffens war ein Gedankenaustausch über die Vorbereitungen für das anstehende Weltfreundschaftstreffen der Eleker im Sommer.

Bürgermeister Mazán und Joschi Ament

„Unsere Gruppe möchte einen Tagesausflug in Eleks Schwesterngemeinde Almáskamarás unternehmen und die Gemeinde näher kennenlernen. Außerdem möchten wir die Kontakte zu der örtlichen deutschen Nationalitätenselbstverwaltung pflegen“, so Ament. Bürgermeister Mazán zeigte sich sichtlich erfreut über die Programmgestaltung des Eleker Kulturkreises. „Wir freuen uns, wenn wir Freunde aus Deutschland in unserer Gemeinde begrüßen können“, so Mazán, der auf die große deutsche Geschichte von Almáskamarás hinwies.

Kontakte zwischen Almáskamarás und Leimen-St. Ilgen – Aufn.: in der Grundschule von Almáskamarás

Nach dem offiziellen Gespräch im Rathaus nutzte der Kulturkreis-Vorsitzende die Gelegenheit zu einem kurzen Rundgang durch die Gemeinde. Dabei zählten neben Schule und Kindergarten auch die Besichtigung der örtlichen Schreinerei und Näherei zum Kurzprogramm.

Gedenkstein an die Russlanddeportation vor der Kirche in Almáskamarás

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„Der Kulturkreis Elek ist professionell aufgestellt“

Erfolgreiche Mitgliederversammlung beim Kulturkreis Elek in Laudenbach

Joschi Ament blickte zufrieden in die Runde der bestens gefüllten Gaststätte in der Bergstraßenhalle in Laudenbach. Der Vorsitzende des Kulturkreises Elek begrüßte zur Mitgliederversammlung den „harten Kern“ der gewohnt treuen Eleker, zu denen sich mit den beiden Bürgermeister-Stellvertretern Dieter Ehle und Dr. Gerd Duddek ebenso gewohnt auch Gemeinderätin Angelika Nickel gesellt hatte.

Schon das Leitmotiv des Kulturkreises „Der alten Heimat zum Gedenken, der neuen Heimat zum Dank“ weise eindringlich darauf hin, dass „die Eleker“ in die Zukunft sehen, hätten sie doch nach dem Verlust der alten Heimat wieder neue Verbundenheit gefunden, sagte Ehle, der der Versammlung die Grüße des Bürgermeisters überbrachte. Er jedenfalls freue sich mit allen Laudenbachern auf die Partnerschaft, die die beiden Gemeinden noch in diesem Jahr besiegeln werden.

Der Vorstand des Kulturkreises Elek

Der Rechenschaftsbericht, den Joschi Ament vorlegte, galt „einem der aufregendsten Jahre“ seines Schaffens, geprägt vom schmerzhaften Verlust von zwei der vertrautesten Weggefährten, aber auch vom reibungslosen Stabwechsel im Vorstandsteam. Insoweit galt – neben den Kollegen in Vorstand und Beirat – sein besonderer Dank ausdrücklich seiner „Vize“ Susanne Mauriello.

Intensiver als bisher habe sich die neue Führungsmannschaft ausgetauscht, habe zahlreiche kleine Treffen und drei große Sitzungen mit wichtigen Beschlüssen organisiert. Das habe schließlich – mit dem Bundesschwabenball als repräsentativem Höhepunkt – zu einer Reihe bemerkenswerter Programmpunkte geführt. Der Vorsitzende nannte den Besuch bei den Donauschwaben in Sindelfingen, die „Eleker Kherwai“ bei den Freunden in St. Ilgen und natürlich das längst zum „Event“ geratene Speckbraten in Laudenbach. Zur Laudenbacher Froschkerwe habe man zusammen mit der Gemeindeverwaltung in Laudenbach wieder eine offizielle Delegation aus Elek eingeladen; das Volksfest habe wohl als Initialzündung gewirkt, die letztlich dafür sorgte, dass die Anträge des Kulturkreises zur Gründung der lange ersehnten Partnerschaft von den beiden Gemeindeparlamenten einstimmig angenommen wurden. Endgültig besiegelt werde die offizielle Verbundenheit der beiden Gemeinden zunächst während des Weltfreundschaftstreffen Anfang August in Elek und während der Kerwe in Laudenbach Anfang September.

Zahlreiche weitere Programmpunkte vervollständigten den Kulturkalender der Eleker. Dazu zählen ein Vortrag im Rahmen der Kulturtagung, das Gedenken zum Volkstrauertag in St. Ilgen, die Adventsfeier und weitere Veranstaltungen in Gerlingen und Leimen, in Elek und Laudenbach. „Es ist halt einfach viel, was wir vom Kulturkreis Elek alles so tun“, staunte der Vorsitzende selbst über so viel Umtrieb. Der Kulturkreis bekennt sich – neben Laudenbach – zum längst funktionierenden weiteren Standort Leimen, wo er sich um die Erweiterung der „Heimatstube“ im Rathaus bemüht. Und natürlich gilt das Hauptaugenmerk der alten Heimat Elek, wo im „Grabkreuzpark“ inzwischen 50 restaurierte Grabkreuze stehen und heuer 20 neue hinzukommen sollen. Alle Aktionen werden auch 2018 fortgesetzt und finden ihren Höhepunkt im Weltfreundschaftstreffen in Elek. Die Präsenz des Vereins führte auch im Jahr 2017 zu spürbarem Mitgliederzuwachs. Nicht ohne Stolz stellte Ament fest, dass bereits 74 der 135 Mitglieder der sogenannten „Bekenntnisgeneration“ angehören, also jener jungen Eleker, die nach der Vertreibung ihrer Eltern seit 1946 in der neuen Heimat geboren wurden.

Vorstand, Beirat und geehrte Mitglieder

Schatzmeisterin Franciska Stein meldete der Versammlung eine präzise ausgewogene Kasse im grünen Bereich und die beiden Revisorinnen Angelika Nickel und Elke Walter ebneten mit ihrer Feststellung der „akribischen Buchführung ohne Beanstandungen“ den Weg zur einstimmigen Entlastung des Gesamtvorstands.

Steigende Mitgliederzahl und unermüdliche Präsenz bei zahlreichen Gelegenheiten seien unmissverständliche Gradmesser für den Erfolg der Arbeit des Kulturkreises innerhalb der gesamten Landsmannschaft der Ungarndeutschen, sagte Ament und schloss: „Ich meine sagen zu dürfen, dass kaum eine Heimatortgemeinschaft in Deutschland professioneller aufgestellt ist als wir mit unserem Kulturkreis Elek“.

 

(Original erschienen in den Weinheimer Nachrichten, Peter Heid)

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„Eleker Traditionen bewahren und erhalten“

„Mita in tr Fasta“ bei den Eleker Deutschen

Etwa 40 Teilnehmer, eingeladene Gäste, Mitglieder des Vereins der Deutschen in Elek und der Eleker Kindertanzgruppe kamen am Nachmittag des 7. März im Leimen-Haus – dem Vereinsheim der Eleker Deutschen – zusammen, um die diesjährige „Mita in tr Fasta“ zu feiern. Mit dabei waren unter anderem auch Eleks Bürgermeister László Pluhár sowie Vizebürgermeister András Turóczy.

Traditionsgemäß ist das Fest genau in der Mitte der Fastenzeit – also drei Wochen nach Aschermittwoch – zu halten. Das traditionelle Essen war auch diesmal „Aarschmolts“, – also eine große Schüssel mit Rührei aus 300 Eiern mit etwas Fleisch aufgebessert.

Noch vor dem Abendessen marschierte die festliche Schar zum Stadtbrunnen, um die Eleker Mädchengestalt mit den sechs Eierschalenkränzen zu zieren. Nachdem Tamás Zsóri die Kränze auf die Statue gehängt hatte, gingen alle wieder zurück ins Leimen-Haus.

Georg Wittmann und Tamás Klemm sangen das einschlägige Lied „Haind ist Mita in tr Fasta“ und zogen dabei mit der traditionellen Puza-Puppe in den Vereinsraum ein. Dabei blieb eine heitere Stimmung nicht aus.

Die Gruppe saß bis in die späten Abendstunden zusammen und schwelgte in Erinnerungen eines alten und liebgewonnenen Brauches der Eleker Deutschen.

TK/At

 

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„Das Bewahren unseres kulturellen Erbes bleibt eine Herzensangelegenheit“

Treffen zwischen Vertretern der HOG Elek und Leimens Oberbürgermeister Reinwald

 

Exponate in der Eleker Heimatstube in St. Ilgen

„Die Pflege und das Bewahren unseres kulturellen Erbes bleibt für mich eine Herzensangelegenheit“, so eröffnete Joschi Ament die Besprechung mit Oberbürgermeister Hans Reinwald Ende Januar im großen Rathaus der Stadt Leimen.

Vorausgegangen war dem ein Informationsaustausch Ende 2017 zwischen den Vorstandsmitgliedern Franciska Stein und Joschi Ament mit Leimens erster Bürgermeisterin Claudia Felden über das städtische Großprojekt der Sanierung des alten Rathauses in St. Ilgen.

Im Obergeschoss der heutigen Verwaltungsstelle sind nunmehr seit über 30 Jahren die Heimatstuben zahlreicher Patengemeinden ehemals deutscher Siedlungsgebiete aus den ost- und südosteuropäischen Regionen untergebracht.

„Hier wird seit über drei Jahrzehnten unser kulturelles Erbe bewahrt und damit dem interessierten Besucher nähergebracht“, so Susanne Mauriello, die ebenfalls an der Besprechung in Leimen teilnahm.

„Wichtig ist nun, dass das Bauvorhaben der Stadt möglichst zielstrebig und vor allen Dingen mit uns abgestimmt durchgeführt wird“, so Joschi Ament weiter, „dass wir unsere historischen Trachten, Gegenstände und Dokumente möglichst schnell wieder präsentieren können.“

Im weiteren Gesprächsverlauf wurde vereinbart, dass nach dem Abschluss der Baumaßnahmen die Eleker zwei zusätzliche Räume mit etwa 60 qm Ausstellungsfläche erhalten sollen. „Damit können wir unsere Dauerausstellung ganz bestimmt auflockern und vielleicht auch das ein oder andere Objekt mehr ausstellen“, so Susanne Mauriello abschließend, „sodass unsere Heimatstube an Attraktivität gewinnt.“

Am Ende der Besprechung waren sich die Beteiligten einig, dass man dem Ziel einer Neukonzeption der Heimatstuben in St. Ilgen ein großes Stück näher gekommen ist.

 

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„210 Jahre Eleker in Laudenbach“

Drei „runde“ Geburtstage aktiver Mitglieder des Kulturkreises zum Jahreswechsel

die drei Laudenbacher Jubilare in ihrer Tracht: Sylvia Hack, Emil Olah und Theresia Zöllner (v.l.n.r.)

Mit gleich drei „runden“ Geburtstagen engagierter Eleker in Laudenbach konnte der Kulturkreis Elek im Winter 2017/18 aufwarten.

Theresia Zöllner begann den Reigen der Jubilare mit dem 80. Wiegenfeste bereits Ende November 2017. „Für den Kulturkreis Elek habe ich wohl alles richtig gemacht“, lächelt sie verschmitzt, denn immerhin sind beide Töchter und drei ihrer Enkelkinder Mitglied im Kulturkreis. Tochter Monika und Enkel Timo sind dabei seit Gründung des Vereins ununterbrochen im Kulturkreis-Vorstand engagiert, was Resi besonders stolz macht. Resi selbst gehört auch heute noch zu den aktiven Trachtenträgerinnen der Eleker Gemeinschaft.

Im Dezember 2017 folgte Sylvia Hack mit dem 60. Geburtstag. Sie ist ebenfalls aktives Mitglied der Eleker Trachtenträgergruppe und engagiert sich auch ohne offiziellen Vorstandsposten sehr stark für den Kulturkreis. „Die Vorstandtätigkeit habe ich meiner Tochter Andrea überlassen“, verrät sie und verweist damit gleichzeitig darauf, dass es auch ihrer Familie wichtig ist, die Traditionen an die jüngere Generationen weiterzugeben.

Den Abschluss der Jubilare machte Emil Olah Anfang Januar 2018 mit dem 70. Geburtstag. Emil Olah, einer der wichtigsten Motoren und Ideengeber innerhalb des Vorstandes, engagiert sich seit vielen Jahren in vielfältiger Art und Weise um sämtliche Belange des Kulturkreises. Dabei ist er immer zur Stelle, wenn es um´s „Anpacken“ geht. Auch seine Familie ist mit „Kind und Kegel“ und großer Leidenschaft im Kulturkreis aktiv. So wird unter anderem der Olah´sche Hof regelmäßig zur Anlaufstelle bei Eleker Festen oder den Vorstandsitzungen.

Mit ihrem Einsatz und Engagement stellen alle drei Jubilare unter Beweis, dass es möglich ist, Eleker Traditions- und Brauchtumspflege in Deutschland zu erhalten und zu bewahren. Dafür gratulieren wir und wünschen nachträglich alles Gute zu den Geburtstagen!

Vorstand des Kulturkreises Elek

 

 

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